Im Rahmen des Spanischunterrichts unternahmen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 Mitte Juli einen Ausflug nach Freiburg in die Welt des Flamencos. Beim Zentrum für Flamencokunst „La Soleá“ wurden sie dazu von zwei sehr motivierten Tanzlehrern begrüßt und angeleitet. Flamenco sei, so die Tanzlehrerin Michaela Wenzlaff, der einzige Tanz, bei dem auch der Körper zugleich das Instrument darstelle. Und genau das durften die Schülerinnen und Schüler erleben: Sie klatschten, stampften mit eigens dafür ausgeliehenen Absatzschuhen auf und spielten das Instrument cajón in einem typischen 4/4- Takt. Dazu lernten sie aber auch eine passende kleine Choreographie, die Schrittfolge und elegante Armbewegungen kombinierte. Der großen Hitze an diesem Tag zum Trotz stand nach 1,5 Stunden eine Choreographie, die von einem Teil der Schülerinnen und Schüler rhythmisch begleitet und vom anderen Teil dann getanzt wurde. Am Ende schauten die Lehrer Birgit Andris und Thomas Henne in erhitzte, aber zufriedene Gesichter.
Und das meinen die Schülerinnen und Schüler:
Am Anfang hat es sich natürlich etwas komisch angefühlt, aber mit der Zeit wurde es lustig und unterhaltsam. Es hat Spaß gemacht und ist sehr zu empfehlen.
Wir haben in dieser kurzen Zeit einen guten Einblick ins Flamenco und, was alles mit dazu gehört, bekommen.
Der Tanz Flamenco wurde schrittweise sehr gut beigebracht und das Cajón hat auch Spaß gemacht.
Obwohl ich meine Tanzkünste als eher miserabel bewerten würde und ich die Anleitungen von Frau Wenzlaff eher schlecht umsetzen konnte, hat mir die Tanzstunde viel Spaß gemacht.
Es war interessant, Einblicke in eine ganz spezielle Art von Tanz zu bekommen.

